2014 ist fast vorüber und wenn man zurück blickt, kann man ein paar spektakuläre Trends sich entwickeln sehen: Design Platformen ohne Code, parallax-Effekte, One-Page-Websites, und viele weitere.

Einige Design Trends sind flüchtig aber es gibt ein paar wenige, die eine natürliche Evolution der Szene darstellen. Mit der wachsenden Anzahl an Geräten und Bildschirmgrößen muss der Webdesigner seinen Workflow permanent anpassen, um mit den Veränderungen im Webdesign Schritt halten zu können.

Um jetzt schon die Webdesign Trends von morgen zu entdecken, wurden die Mitglieder von Webydo, einer professionellen Webseiten Plattform, gebeten Ihre top 7 Webdesign Trends für 2015 preiszugeben.

1. Typographie wird felxible werden.

Da sich sehr viel Fokus auf Inhalte gelegt hat, wird viel mehr Aufwand in die Präsentation des geschriebenen Wortes gesteckt werden. Mehr aufstrebende typographische Prinzipien werden beachtet werden.

Realistisch betrachtet sidnd Schrift im Web und Schrift in Printmedien sehr verschieden. In 2015 werden wir die letzten alteingesessenen Denkweisen ablegen, die Text auf bedeutenden Seiten so klein und zusammen gequetscht aussehen lassen haben.

Das ist nichts neues, Das Konzept wird seit 2006 diskutiert aber die Designer passen sich in der Hinsicht nur sehr langsam an. Es ist schwer Prinzipien los zu lassen, die einen Jahre lang geleitet haben

Im Webdesign gibt es drei Hauptfaktoren wenn es um Lesbarkeit geht:
Schriftgröße, Spaltenbreite und Zeilenhöhe.
Forschung hat mehrfacht gezeigt, dass große Schriftgrade leichter zu lesen. Designer haben das natürlich begonnen responsive Schriften zu verwendenn. Es ist für Text einfach wichtig immer perfekt auszusehen – egal auf welchem Gerät.
2. Der Rückgang von Web-Coding

Es gab schon immmer eine Arbeitsteilung im Webdesign aus Jena: Designer schaffen das Aussehen und das Anfühlen und dann kommen die Programmierer und setzen alles um. Dieser Prozess ändert sich gerade etwas, da viele Tools für Webdesign in Thüringen immer smarter werden, fähiger und ambitionierter.

Heutzutage kann ein Designer eine Webseite erstellen ohne eine einzige Zeile Code zu schreiben. Nur mit seiner ausgeklügelten Graphic Design Software W3C validierten, suaberen Code ausgeben lassen.

Das stellt einen riesigen Paradigmenwechsel dar. Einen der die Hürde für Designer ins Webdesign einzusteigen, entscheidend herabsetzt und es ihnen ermöglicht moderne, professionelle Webseiten für Ihre Kunden zu erstellen.

Wenn Sie sich auf die Qualität ihrer Designs konzentrieren, evolvieren die Algorithmen hitner ihrer Plattform, um alles auf dem neuesten Stand zu halten. Aber es wird immer die engagierten Webprogrammierer geben, die mit ihren Ideen und Know-How die Latte immer noch ein Stück höher legen. Allerdings wandern diese Programmierer immer weiter vom Front-End ab.

3. Die Evolution des Responsiven Design.

Vor ein paar Jahren noch hies responsives Design nur, dass eine Seite auf Desktop, Tablets und Smartphones funktionieren muss. Mit dem wachsenden Markt von Wearables, Fernsehern und anderen Bildschirmen im Haus expandiert der Begriff enorm.

Auch wenn jedes Gerät eine neue Hürde darstellt, haben Smartphones und Tablest sehr ähnliche Interaktionssysteme und das Hauptproblem besteht in der richtigen Größe für Inhalte und einer einfachen Navigation.

Aber zumm Beispiel auf Wearables muss die Navigation komplett umgedacht und an die Nutzung des Geräts angepasst werden. Uhren werden nicht die Seitengröße von Smartphones benutzen können und Fernseher nicht die Eingabemethoden von Desktops.

Lösungen für diese neuen Probleme werden sich finden aber das braucht Zeit. Am Ende von 2015 wird die shiere Breite an Smart-Geräten Designer zu neuen Techniken zwingen.

4. Flaches Design wird die Vormachtstellung an sich reißen

Nachdem es in verschiedenen Teilen der Szene aufgetaucht ist – in Microsofts UI Sprache, in Googles Material Design Guidelines und in Apples neuer ästhetischen Richtung – ist das flache Design in voller Fahrt.

Auch wenn einige Stimmen laut werden und Probleme im Bereich User Interface mit flachem Design ansprechen, ist doch der gemeinsame Tenor, dass es die bessere Wahl ist.

Das hat viel damit zu tun wie wir Inhalte im Web konsumieren und welche Technik dahinter steht. Flaches Design lehnt sich stark an minimalistische Prinzipien und generiert damit Seiten die schlank und schnörkellos, schnell und Inhalt-fokusiert sind.

Das ist nicht nur ästhetisch ansprechend, sondern auch sehr praktikabel. Der Nutzer kann direkt mit dem Inhalt interagieren und wird nicht vom Design abgelenkt.

5. Größer ist besser bei Bildern

Nicht nur Text wird im Netz größer werden – Bilder auch!

Früher gab es wichtige Limitierungen durch Bandbreite, die beachtet werden mussten wenn man Bilder benutzt hat. Aber diese Einschränkungen verlieren immer mehr an Gewicht, da es immer schnellere Verbindungen gibt. Das Resultat daraus: Bilder werden immer größer und erobern das Internet im Sturm.

2015 werden Bilder die Hauptrolle auf interessante neue Arten erobern. Faszinierende Techniken stehen in den Startlächern wie responsives resizing, Hervorheben dominanter Farben und Optimierung der Bilder für minimale Serverbelastung.

Dazu kommt der starke Trend in 2015 Bilder als Hintergrund zu verwenden. Verschwimm-Effekte und Filter werden es erlauben den Text darüber schweben zu lassen ohne die Lesbarkeit zu beeinflussen.

Da sich Designer langsam damit klar kommen gigantische Bilder in ihren Webdesigns verwenden zu dürfen, können wir davon ausgehen, dass wir immer mehr davon sehen werden.

6. Aufpolierte Scroll Animationen, Parallax Effekte und Mikrointeractionen

Der vielleicht eindrucksvollste Trend ist, natürlich, das parallele Scrollen.

Wir sehen es überall, selbst auf großen Seiten wie einige der Produktseiten von Google und Apple. Die Resultate sprechen für sich: Engagement auf solchen Seiten steigt um bis zu 70%.

Scrollen statt clicken als Mittel der Navigation ist eine brilliante Idee auf mehreren Ebenen. Es erfordert weniger Seitenaufrufe aber entscheidender noch, es macht es einfacher galante Übergänge von einem Punkt zum nächsten zu erzeugen ohne stotterndes Neuladen. Die Information fliesst sachte dahin.

In 2015 werden wir definitiv mehr von diesen Effekten im Webdesign sehen.

7. Das Aufkommen der Webgrafiken

Als visuelle Spezies neigt der Mensch dazu Informationen besser aufzunehmen wenn sie grafisch dargeboten werden. Deshalb sind Infografics auch so beliebt. Sie bieten einen leichten Weg viel Wissen zu übertragen und auch zu behalten.

Ein neuer Trend ist geboren. Webgraphics! Fast wie Infographics, übermitteln sie viel Information aber sie bedienen sich Elementen mit denen der Nutzer interagieren kann. Sie sind visuell angenehm und erhöhen den Grad der Wissensspeicherung beim Nutzer.

Mehr und mehr Kunden werden ausgeklügelte Webgraphics in einem professionellem Webdesign in Jena verlangen.
Ausblick in die Zukunft:
Webdesign Trends kommen und gehen aber der kreative Einfallsreichtum von Webdesignern hält die Szene in ständiger Veränderung und erzeugt immer wieder neue Standards. So entstehen aus Ideen Trends und aus Trends Standards.

Die hier aufgeführten Trends werden sehr schnell zur Normalität übergehen und werden mehr und mehr Akzeptanz im neuen Jahr erfahren.

Webseiten, die sich nicht daran halten, werden schnell alt aussehen.